Mit Social Media Geld verdienen - 3 Gründe dafür

Du möchtest also mit Social Media Geld verdienen - super! Während das für viele vollkommen selbstverständlich ist, mit Instagram oder YouTube Product Placements Geld zu verdienen, gibt es auch einige Stimmen, die das eher kritisch sehen.

Aber ich garantiere dir: Es ist vollkommen okay und gerechtfertigt, mit deiner Reichweite Geld zu verdienen. Hallo, ich bin Jessy von BuzzBird und in diesem Artikel nenne ich dir die wichtigsten Punkte.

 

1. Social Media Aktivitäten kosten Zeit, Aufwand und Geld.

Mit “Einfach mal kurz ein Bild hochladen” ist es längst nicht getan. Kein Influencer, der erfolgreich sein will, lädt einfach mal eben ein Bild hoch. Auch ist ein YouTube-Video nicht mal so nebenbei produziert. Hinter einem Video versteckt sich oft stundenlange, teilweise tagelange Arbeit. Von der Konzepterstellung und Vorbereitung, über die Produktion und den Schnitt bis hin zum Upload/Einpflegen auf YouTube und der Promotion auf den jeweiligen Social Media Kanälen entpuppt sich YouTube meistens als zeitfressendes Unterfangen. Und hier ist noch nicht mal die Zeit mit eingerechnet, die man im Anschluss daran aufbringt, auf Kommentare unter dem Video und den Social Media Beiträgen zu antworten, um die Bindung zu seiner Community zu festigen.

Man muss kein Mathe-Genie sei, um zu verstehen, dass Social Media nicht nur zeitintensiv ist, sondern auf Dauer auch ganz schön ins Geld gehen kann. Angefangen von den Anschaffungskosten für Kamerausrüstung, Mikrofon, Stativ, Softboxen, über Schnitt- und Bildbearbeitungs-Softwares, Smartphone Gadgets und Lizenz-Kosten für Musik bis hin zu Ausgaben für neues Video- oder Bildmaterial. Wenn man es genau nimmt, muss man zu dieser Rechnung auch noch die Fixkosten für Strom/Internet und eventuelle Mietkosten für Büro- oder Studio-Räume addieren. Achso, und als Fulltime-Influencer sollte man sich natürlich auch selbst etwas für seine Arbeit zahlen, und wenn es auch nur der Mindestlohn ist. Na, rattert es schon Zahlen im Kopf?

Social Media kann also in vielen Fällen nicht mehr einfach als Hobby bezeichnet werden. Und wenn doch, dann ist es ein ziemlich zeit- und kostenintensives Hobby, das kaum in einen normalen (Arbeits-)Alltag integriert werden kann. Das würde aber wiederum zur Folge haben, dass du nicht regelmäßig aktiv sein kannst - der Tod für jeden Influencer. Deshalb ist eine finanzielle Unterstützung durch Kooperationen als eine Art “Aufwandsentschädigung” komplett gerechtfertigt und für eine möglichst regelmäßige Content-Lieferung notwendig. Mit Social Media Geld verdienen bedeutet also in gewissem Maß, Social Media überhaupt betreiben zu können.

2. Dein Content ist kostenlos.

Wir leben in einer Zeit, in der sich Menschen durch YouTube Videos, Blog-Beiträge, Instagram Postings und Snapchat Stories stundenlang kostenlos unterhalten können. Das ist vollkommen okay. Doch betrachtet man andere Unterhaltungsmedien wie zum Beispiel Fernsehen, Zeitschriften oder Hörbücher, stellt sich die Frage: Warum sollte nicht auch das Entertainment über Social Media Plattformen Geld kosten, um die Content-Ersteller zu entlohnen? Man stelle sich einfach mal vor, jeder User müsste 50 Cent für ein YouTube Video oder 10 Cent zahlen, um sich ein Instagram Posting anzusehen. Diese Kosten würden das Social Media Verhalten, wie wir es jetzt kennen, massiv einschränken, wenn nicht sogar zerstören. Für den Influencer und Content-Ersteller würde das allerdings etwas anderes bedeuten. Er könnte mitunter komplett auf Marken-Kooperationen verzichten, 100 % authentisch bleiben und die Einnahmen für die Content-Produktion nutzen. Deine Inhalte, in denen deine Energie, deine Ideen, dein Geld, deine Zeit und deine Leidenschaft stecken, sind für deine Follower kostenlos. Sie bleiben es - auch bei einer Produktplatzierung. Du schädigst niemanden, du ziehst niemandem Geld aus der Tasche. Du sorgst lediglich dafür, weitermachen zu können mit dem, was du und deine Community lieben.

3. Influencer sind wertvolle Meinungsträger.

Nicht nur Verwandte, Bekannte oder anonyme Internet-Hater wollen oft nicht verstehen, warum du mit Social Media Geld verdienen solltest. Viele Marken sind nach wie vor der Ansicht, dich mit kostenlosen Produkten ausreichend entschädigen zu können. Natürlich ist es verlockend, Produkte kostenlos zugeschickt zu bekommen und es spricht generell auch nichts dagegen. Aber bei der nächsten Kooperations-Anfrage mit Wortlaut “Wir schicken dir gerne Produkt xy zum Testen zu und würden uns im Gegenzug dann über 2-3 Postings auf Instagram freuen…”, solltest du gleich die Notbremse ziehen und klarstellen, dass du kein kostenloses Werbeplakat bist. Du bist Meinungsführer und Multiplikator der Generation Digital Native. Um ein Produkt zu vermarkten oder gar Gesicht einer ganzen Kampagne zu werden, solltest du dir deines Wertes bewusst werden und der Marke deine Konditionen für eine Zusammenarbeit klar definieren. Für dich als Influencer steht neben der Arbeit, die mit einer Produktplatzierung verbunden ist, nämlich noch etwas viel Wichtigeres auf dem Spiel: Du musst immer dafür sorgen, deine Authentizität zu wahren, deine Community nicht zu verschrecken und genau den richtigen Grad der “Werbung” zu finden. Das Vertrauen deiner Follower kann dir nämlich keine Marke bezahlen.

Product Placements sind für Influencer also eine wichtige Einnahmequelle, um ihre Leidenschaft finanzieren zu können. BuzzBird schafft dafür die notwendige Unterstützung, indem du mit großen Marken für gemeinsame Kooperationen, bei denen DU die Konditionen festlegst, in Kontakt kommst. Wenn Du also nach Marken-Partnern und einer fairen Bezahlung für deine Reichweite suchst, melde dich HIER an.